Freitag, Dezember 22, 2006

Weihnachten

Dieses Wochenende traf sich das Team Hiefler RADCULT Wofurt zu einem gemütlichen Weihnachtsessen bei Kuki und Oli zu Hause. Es war ein lustiger Abend bei dem die letzte Saison nochmals besprochen wurde und auch einige Dinge in Bezug auf die Nächste diskutiert wurden. Das Team Hiefler RADCULT Wolfurt wünscht allen Lesern ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr, und Gesundheit und Zufriedenheit im neuen Jahr 2007.






PS: Danke nochmals an Sabine und Reini. Es hat mich, Oli, wahnsinnig gefreut und ich hoffe das wir in der nächsten Saison wieder solche Erlebnisse haben werden wie dieses Jahr.

Donnerstag, November 23, 2006

ENDLICH


Nachdem Oli schon letztes Jahr beim Marathon dles Dolomites, www.maratona.it , teilnehmen wollte, aber keinen Startplatz bei der jaehrlichen Verlosung bekam, war ihm heuer das Glueck hold.
Er konnte einen der 8000 Startplaetze ergattern. An der Verlosung nahmen ueber 19.000 (!!!) Radfahrer/innen teil.
Oli wird hier die lange Strecke fahren, welche mit 138 km und 4190 Hoehenmeter sicherlich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, sondern als gute Vorbereitung fuer den Oetztaler anzusehen dient.

Hier das Streckenprofil:


Weiters wird Oli auch bei der schon traditionellen Crosslaufserie der TS Lustenau starten. ( www.tslustenau.at ).

Sabine und Bruno befinden sich schon im ersten Traininslager @ Cesenatico und spulen dort in dieser Woche Grundlagenkilometer fuer die Ultramarathons im naechsten Jahr herunter.

Reini wir bald nur noch als Fliegengewicht unter uns sein bzw. den Berg nur noch hinauffliegen statt fahren, seinem Ziel in punkto Gewicht ist er schon sehr nahe...

Samstag, Oktober 28, 2006

Sonnenstrahlen

Reini hat sich in dieser Woche nochmals nach Cesenatico "verabschiedet". Er möchte die letzten Sonnenstrahlen nützen und seinen KM Stand nochmals ein bisschen aufbessern.
Auch wurde ein Trainingslager Anfang Mai in Cesenatico fixiert. Allerdings können Sabine und Bruno an diesem nicht teilnehmen, da für die Beiden Mitte Mai ja schon der erste Wettkampf ansteht.
Ob Oli mitgeht ist auch noch nicht klar.
Oli hat in den letzten Wochen einen Trainerwechsel vollzogen und moechte mit der Trainingslagerterminisierung noch zuwarten. Es stehen naemlich zur Zeit mehrere Varianten im Raum und diese müssen in Ruhe analysiert werden.
Bruno und Sabine nützen den Monat Oktober als Ruhemonat und am 01. November geht es dann auch für die Beiden mit dem gezielten Training weiter.

Freitag, Oktober 13, 2006

Wir haben fertig

Die Saison ist nun für das gesamte Team Hiefler beendet und die Vorbereitungen für die Saison 2007 sind schon im vollen Gange bzw. teilweise schon abgeschlossen.

  • Sabine möchte sich nun auch über die Ultra Distanz versuchen.
  • Bruno möchte die Ergebnisse welche er heuer bei den Ultra Marathons erzielen konnte bestätigen bzw. versuchen diese zu toppen.
  • Reini startet nächstes Jahr das erste Mal in der Altersklasse M60 und deshalb wird er versuchen zu einem Siegfahrer er werden.
  • Für Oli zählt nächstes Jahr nur der Ötztaler Radmarathon. Diesem Ziel wird er alles unterordnen und auch die vorhergehenden Rennen dementsprechend auswählen.
Wie die weitere Zusammenarbeit zwischen Sabine, Reini und Oli nächstes Jahr sein wird, wird in den nächsten Wochen noch geklärt; denn es ist die Frage wie die unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bekommen sind.

Hier mal die provisorischen Rennkalender der einzelnen Teammitglieder:

Sabine
Kraftberg Trophhy
danach wird Sabine schauen welche Rennen sie noch fahren möchte

Bruno
Kraftberg Trophhy
Ultraradmarathon Glockner Man
Bern - Bodensee - Bern, Variante 720 km
Highlander Radmarathon Langdistanz
Doren 10 Stunden Bike Rennen

Reini
Amade Radmarathon Langdistanz
Dolomitenrundfahrt @ Lienz Normaldistanz
Tirol Trophy Langdistanz
Kärntner Seenmarathon Langdistanz
Radmarathon WM für lizenzfrei HobbyfahrerWM Langdistanz
Highlander Radmarathon Langdistanz
Ötztaler Radmarathon
Felbertauern - Glockner Radmarathon ( falls dieser im Jahre 2007 stattfindet )

Oli
Dolomitenrundfahrt @ Lienz Normaldistanz
Drei Länder Giro Langdistanz
Marathon della Dolomiti Langdistanz
Highlander Radmarathon Langdistanz
Ötztaler Radmarathon

Das Team Hiefler wird auf dieser Page in den nächsten Woche immer wieder Eindrücke vom Training im Winter veröffentlichen.

Sonntag, Oktober 01, 2006




Stubaier Mountain King Bergrennen am Samstag den 30. September
Sabine und Bruno sind am Samstag bei dem Bergrennen Sutbaier Mountain King gestartet. Die Streckenlänge betrug 18 km und es war ein Höhenunterschied von 750 Meter zu bewältigen. Sabine konnte bei den Frauen den zweiten Rang erreichen. Bruno startete in der MTB Klasse und fuhr dort auch auf den zweiten Rang.


Sonntag, September 24, 2006

Tolle Ergebnisse zum Saisonabschluss

Sabine und Bruno konnten sich zum Saisonabschluss beim Riderman in Bad Duerrheim nochmals super in Szene setzen:

Sabine konnte sich beim Einzelzeitfahren am Samstag auf den ausgezeichneten 3. Platz platzieren. Bruno erreichte in dieser Disziplin den 12. Rang.

Bruno belegte am Sonntag beim Strassenrennen über 125 km den ausgezeichneten 5. Platz.

Mittwoch, September 20, 2006

Mavic Laufraeder



Da Oli nun eine PowerTap Nabe hat verkauft er seine MAVIC KSYRIUM SSC SL Laufraeder. Der Freilauf ist fuer Campa Ritzel. Alter der Laufraeder 1,5 Jahre bestens geplegt.

Material: Maxtal ISM-Gewichts-Tuning Felgenstoss: SUP-geschweisst Bremsflanke: UB Control Finish: silber glänzend anodisiert Speichenlöcher: mit FORE-Gewindebohrungen (M7)

SPEICHEN

Material: Zicral Bauart: gerade, mit Aero-Profil, silber Speichenzahl: vorne 18, hinten 20 Einspeichung: vorne radial, hinten Isopulse

NABEN

vorne mit ultra-leichtem Composite-Nabenkörper Freilauf-Typ: FTS-L Leicht einstell- und austauschbare, gedichtete Industrielager


Neupreis: ca. 700.-- EUR. Oli wuerde die Laufraeder um 360.-- EUR verkaufen, bei Bedarf bitte posten.
Riderman

Am Wochenende fahren Sabine und Bruno beim Riderman in Bad Duerrheim
(http://
www.riderman.de/ ) mit. Sabine faehrt am Samstag das Einzelzeitfahren ueber 25 km. Bruno faehrt das Einzelzeitfahren am Samstag und auch das Strassenrennen am Sonntag.

Donnerstag, September 07, 2006

Sabine steigt wieder in das Renngeschehen ein

Sabine startet am Samstag beim Bike Uphill Rennen Gamp Bike @ Beschling (http://www.lcb.at/website/termine.php ). Wir denken das bei diesem Rennen Sabine ein gute Platzierung einfahren wird, da hier genau Ihre Stärken gefragt sind.
Endlich
Oli hat nun endlich sein PowerTap SL System bekommen mit dem er die geleistet Leistung auf dem Rad messen und auf dem Computer speichern kann. Anbei ein paar Bilder



Mittwoch, September 06, 2006

Traum

Hier der Bericht von Brunos grossartigem Rennen letzten Samstag in Doren:

Am 2. September 2006 kamen Sabine und ich mit einem voll gefüllten Bus um 7:00 Uhr in Doren an. Im Fahrerlager herrschte schon reges Treiben. Unsere Teamfahrer wurden begrüßt und natürlich auch die Konkurrenz, unter anderem Mario Amann den 24 Stunden Weltmeister von 2003.
Pünktlich um 8:00 Uhr wurde das Rennen gestartet. Es galt die 4,6 km lange Rundstrecke mit 90 Höhenmeter so oft als möglich in 10 Stunden zu durchfahren. Christian Schart aus Deutschland eröffnete das Rennen gleich mit einer Rundenzeit von 10:57min, gefolgt von Scherer Rudi (11:06min), Mario Amann (11:08min) und mir (11:17) Na prost, dachte ich mir als ich die Zeiten mitbekommen hatte: Das wird noch ein lustiger Tag bis 18:00 Uhr. Meine Taktik war, wie der Vorjahressieger bis ca. 12:00 Uhr verhalten zu fahren um dann das Tempo anzuziehen bis zur 20. Runde fuhren Mario Amann und die drei Deutschen Michael Kalivoda, Christian Schart und Jürgen Kreibisch schnellere Rundenzeiten als ich. Rudi Scherer schied in der dritten Runde wegen eines Sturzes aus. Auch ich bin dreimal zu Sturz gekommen, zwei mal am Ende der Abfahrt im Wiesenteil, wo jeweils ein Biker wegen schlechter Streckenverhältnissen ausrutschte und einmal aus Eigenverschulden. Gut, dass die Dorener Streckenposten den gefährlichen Abschnitt mit Sägespänen wieder rutschfest machten. Nach meinen Stürzen musste ich in die Box, um mein Bike wieder auf Vordermann zu bringen. Der Lenker war verdreht, der Sattel verschoben, die Kette brauchte dringend Fett usw. Genau in diesem Moment überrundete mich Mario Amann. Jetzt war es an der Zeit, schnelle Runden zu drehen. Nach einer halben Stunde gelang es mir mich wieder zurückzurunden, allerdings fehlten jetzt immer noch 4,6 km auf den Führenden. Von nun an konnte ich pro Runde ca. eine Minute gutmachen. Während dieser Zeit erlitt Mario Amann an seinem Bike einen Defekt, konnte aber nach einiger Zeit wieder ins Rennen einsteigen und ich merkte, wie er mir auch näher kam. Ich reagierte darauf mit Rundenzeiten um die 14:00 min, welche ihre Wirkung auch nicht verfehlten. Jetzt waren es nur mehr die drei Deutschen, die Jagd auf mich machten.

Sabine gab mir noch flüssige Kohlenhydrate, damit ich die letzten drei Stunden noch gut über die Bühne bringe. In den letzten Runden gelangen mir noch Rundenzeiten um die 13:30 min. Meine Verfolger konnten zum Glück nicht mehr mithalten und so genoss ich meine letzte Runde. Als ich durch das Zelt fuhr und die Menschen mir zujubelten, bekam ich eine Gänsehaut. Die Freude über meinen Sieg ließen mich alle Schmerzen vergessen.

Ein kleiner Traum wurde Wirklichkeit, ein Traum, welcher ohne unterstützendes Team nicht wahr geworden wäre:

- Sabine: Betreuung Verpflegung und Information
- ihre Helferlein
- Stefan: lief etliche Kilometer um meine verloren gegangenen Flaschen einzusammeln.
- Linda: Suppenholerin und Information zum Stand des Rennens.

- Peter und Mario Schedler (Radcult) denen ich ein Top Bike (Cube Elite mit XTR Bestückung) entwenden konnte.

Samstag, September 02, 2006

Sieg beim 10 Stunden Rennen in Doren

Bruno konnte das 10 Stunden Mountain Bike Rennen in Doren in der Disziplin Einzelstarter gewinnen. Details folgen...

Montag, August 28, 2006

100 Prozent

Reini und Oli standen am Sonntag um 0630 Uhr voller Tatendrang an der berühmten BP Tankstelle in Sölden. Nach einer ruhigen Anfahrt nach Ötz stand der erste Anstieg zum Küthai an, Oli fand gleich seinen Rythmus; Reini machte in der Hälfte des Anstieges leider Bekanntschaft mit der Defekthexe. Die linke Kurbel verlor die Schraube und damit war das Rennen gelaufen.
Am Küthai angekommen, war Oli genau im Plan und nahm sofort die Abfahrt nach Kematen in Angriff. Aufgrund der nassen Fahrbahn bzw. auf der Strasse verweilende Rindviecher konnte Oli nicht voll fahren. Im Inntal formierte sich dann ein ca. 200 Mann grosses Feld welches dann geschlossen nach Innsbruck bzw. auf den Brenner fuhr. Den Brennerpass erreichte Oli 4 Minuten schneller als im Jahr 2004. Doch das Unheil bannte sich hier schon an: Oli versuchte bei diesem Rennen die Verpflegung komplett mit Flüssigkeit zu bewerkstelligen. 2 Bananen am Brenner dachte sich Oli müssten reichen. Die Fahrt ging weiter nach Sterzing und dann in den 15 KM langen Anstieg zum Jaufenpass. Oli konnte wieder sehr gut an der anaeroben Schwelle fahren und auch der Rythmus passte. Doch dann 3 KM vor dem Pass, diesen schon in Sichtweite, kam innerhalb einer Kurbelumdrehung der "Mann mit dem Hammer" und nichts ging mehr. Ein Helfer versorgte Oli mit 3 Riegeln. Danach konnte er die letzten KM bis zur Passhöhe hochkriechen und versorgte sich dort sofort. Leider begann dann auch noch der Magen zu rebellieren. ( Trotzdem fuhr Oli den Jaufenpass 10 Minuten schneller als vor 2 Jahren. )
Mit Magenproblemen fuer Oli Richtung St. Leonhard und danach in den Anstieg zum Timmelsjoch; 27 KM und 1700 Höhenmeter. Oli versuchte einfach seinen Rythmus zu fahren und achtete nicht auf die Schmerzen in der Magengegend. Nach dem Rennen sagte Oli das er teilweise sich nicht mehr erinnern kann wie er zur Labestation, welche zur Hälfte des Anstieges errichtet worden ist, gekommen ist. Irgendwann unter Mobilisierung der letzten Kräfte erreichte Oli dann den Tunnel und konnte dort zur seiner Verwunderung Reini erblicken. Reini war nach dem Defekt wieder nach Sölden gefahren und von dort auf das Timmelsjoch als Training. Reini blickte in zwei leere Augen und führte dann Oli sicher in die Abfahrt nach Sölden, wo Oli nach 9 Stunden und 40 Minuten ins Ziel fuhr. Trotz dieser Probleme war Oli 20 Minuten schneller als vor zwei Jahren. ( Was wäre gewesen wenn.... )

Danke Reini für Deine Hilfe am Timmelsjoch ohne Dich wäre es noch sehr hart geworden.

Freitag, August 25, 2006

Nur noch zwei Tage

Nun ist es soweit in zwei Tagen startet um 0630 Uhr der Ötztaler in Sölden. Reini und Oli sind bereit. Reini blagt heute zwar eine Magenverstimmung, welche aber bis Sonntag wieder verschunden sein sollte.
Bruno startet am Sonntag bei dem Bike Hillclimp zum Niggenkopf. Dort will er seine Form für das 10 Stunden Rennen @ Doren am 02. September testen.

Oli hat sich nun entschieden und eine PowerTap Nabe gekauft ( http://www.cycleops.com/p-232-powertap-sl.aspx ) und hofft das damit das Training für das nächste Jahr besser planbar ist.

Mittwoch, August 16, 2006

Wir sind zu Zweit

Reini hat von den Organisatoren des Ötztaler Radmarathons nun auch eine Startgenehmigung bekommen und somit starten nächsten Sonntag zwei Teamfahrer vom Team Hiefler / RADCULT Wolfurt in Sölden. Die Beiden werden auch noch den Sonntag Abend in Sölden verbringen und dann die gemeinsamen Erlebnisse dieses Rennens bei einem gemeinsamen Glas Bier Revue passieren lassen.
Für Reini und Oli ist dieses Rennen der letzte Start in dieser Saison und hinter den Kulissen sind teilweise schon die Vorbereitungen für die nächste Saison angelaufen.
Oli hat sich eine neue Rolle für das Wintertraining gekauft und ist momentan auf der Sache nach einem geeignetem Leistungsmessgerät. ( Er schwankt momentan zwischen den Produkten SRM und PowerTap. )

Freitag, August 11, 2006

Super Entscheidung

Damit Oli nicht alleine den Ötztaler Radmarathon fahren "muss", hat sich heute Reini entschlossen diesen wenn möglich auch zu fahren. Reini versucht nun noch eine Startgenehmigung zu bekommen.
Danke Reini das wird in SUPER Tag in den Tiroler Bergen den wir beide sicherlich nicht so schnell vergessen werden.

Hier mal noch das Hoehenprofil des sicherlich schwersten Radmarathons in Österreich:

Mittwoch, August 09, 2006

Weicheier

Nachdem der Wetterbericht fuer Sonntag auf dem Kuehtai satte 4 Grad Celcius vorausgesagt hat, haben Bruno und Oli entschieden das Rennen NICHT zu fahren.
Wie geht es nun weiter ?
Sabine und Bruno werden naechste Woche Urlaub mit dem Bike machen; Oli und Reini trainieren weiter in VLBG.
Die naechsten Rennen fuer das Team sind:
Bruno - 10 Stunden von Doren ( www.svdoren.at )
Oli - Oetztaler Radmarathon @ Soelden ( www.oetztaler-radmarathon.com )

Samstag, Juli 29, 2006

Rennfreies Wochenende
Dieses Wochenende fährt keines der Teammitglieder ein Rennen. Sabine und Bruno fahren am Sonntag nach Seefeld um die Strecke des Rennens nächsten Sonntag anzuschauen. ( www.t-mobile-mountain-challenge.de/ )
Für Reini ist die Saison mit dem grosssartigen Sieg beim Highlander Marathon letzten Sonntag fast schon vorbei und er geniesst nun das Gefuehl des Siegers ;-)

Oli hatte in dieser Woche leider einen Todesfall in der Familie zu beklagen und musste deshalb das Training diese Woche unterbrechen. Bei der gestrigen Regenerationsfahrt merkte Oli das seine Beine wie aus Gummi sind bzw. er auch komplett muede ist. Mental und auch physisch. Bis zum nächsten Rennen ist es ja noch eine ganze Woche.....

Montag, Juli 24, 2006

Licht und Schatten beim Highlander Marathon @ Hohenems



Fangen wir zuerst mit dem Schatten an:
Bruno, der sich ueber die Langdistanz versuchen wollte, musste das Rennen in der Spitzengruppe fahrend leider beenden. Eine Magenverstimmung mit den normalen Symptomen wie Duchfall etc. verhinderten leider ein Weiterfahren.

Dafuer konnte Reini auf der Kurzdistanz, 129 km / ca. 2700 Hoehenmeter, den 1. Platz in seiner Kategorie belegen. Reini befolgt den Rat von Oli und fuhr das Boedele "normal" hoch und versucht nicht schon dort alle Koerner zu verschiessen. Dadurch konnten Oli und Reini in den darauffolgenden flaecheren Passagen das Tempo konstant hoch halten und gingen dann gemeinsam mit einem Konkurrenten von Reini in den letzten langen Anstieg von Au auf das Furkajoch. Anscheinend war das Tempo fuer den Gegner von Reini zu hoch, denn dieser hatte auf einmal mit Kraempfen in den Beinen zu kaempfen. Durch diese Tatsache motiviert fuhr Reini eines seiner besten Bergrennen auf die Furka. Bei der anschliessenden sehr schnellen Abfahrt nach Rankweil bzw. Hohenems ins Ziel war der Sieg von Reini nie mehr ernsthaft in Gefahr.
Einen grossen Anteil am Sieg von Reini hatten auch Kuki und Tischi welche uns waehrend des Rennens mit Getraenken etc. versorgten. Danke an Euch Beide !!!




Montag, Juli 17, 2006

Heimspiel
Dieses Wochenende startet das Team Hiefler / RADCULT Wolfurt beim sehr schweren Highlander Radmarathon in Hohenems ( Früher wurde dieses Rennen "Rund um Vorarlberg" genannt). www.highlander-radmarathon.at
Leider ist Sabine erkrankt und muss dieses Rennen auslassen. Bruno wird sich über die Langdistanz versuchen, Reini und Oli werden die kürzere Variante bestreiten.

Montag, Juli 10, 2006

Sabine hat die Weltmeisterschaft für lizenzfreie Radfahrer über 54 km GEWONNEN und ist somit WELTMEISTERIN, Reini erreichte den 3. Rang.


Die Anreise nach St. Michael im Lungau traten Sabine, Reini und Oli am Freitag Vormittag an. Gleich nach der Ankunft wurde die Strecke mit dem Auto inspiziert, da ein befahren mit dem Rad aufgrund eines Gewitters nur in nasser Kleidung möglich gewesen wäre. Während dieser Fahrt dachte sich Oli schon das die Strecke um einiges schwieriger ist als im Streckenprofil ersichtlich gewesen ist. Vor allem der zweite Teil der Runde ist mit einigen langen „Schmierern“, das sind nicht wirklich steile aber doch ansteigende Passagen die zum schnell fahren einiges an Kraft erfordern, bestückt. In dieser Nacht schliefen alle Drei wegen der Anspannung nicht besonders. Auch beim Einfahren hatte Oli immer noch das Gefühl richtige Gummibeine zu besitzen, das ist sicherlich auch auf die Tatsache zurückzuführen, das Oli in der letzten Woche mit der Verdauung einige Probleme hatte. Sabine hingegen meinte, das die Beine gut sind; auch Reini schaute mit Zuversicht dem Start entgegen. Dieser erfolgte dann um 1300 Uhr.


Olis Taktik war das Feld schnell in den ersten Berg zu führen damit die Gegnerinnen von Sabine sofort ein paar Körner liegen lassen müssen. Gesagt getan. Sabine fand relativ rasch ihren Rhythmus und auch Reini konnte das hohe Tempo am Berg gut halten. Oben auf dem höchsten Punkt die erste Schrecksekunde für Sabine und Oli; Sabine sind beide Linsen verrutscht und mußten deshalb anhalten da eine Abfahrt im Blindflug für Beide nicht in Betracht kam. Reini konnte mit einer größeren Gruppe in die Abfahrt gehen; dort befanden sich auch seine härtesten Konkurrenten. Nachdem das Problem mit den Linsen gelöst war fuhren Sabine und Oli der Gruppe von Reini nach und nach einigen schnellen Kilometern konnte der Zusammenschluß vollzogen werden. Alles lief nach Plan. Nach einigen „Durchschnaufern“ und der Mitteilung an Reini das Sabine nun auch in der Gruppe ist, erhöhte Oli das Tempo und führte das Feld durch Tamsweg . Das Tempo wurde so hoch gehalten das niemand mehr aus der Gruppe fahren konnte und so ging es dann geschlossen in die letzte richtige Steigung. Auch dort konnten Sabine, Reini das Tempo der Gruppe halten. In der Abfahrt musste Sabine allerdings die Gruppe fahren lassen, was für Sabine grundsätzlich kein Problem war, da sie die einzige Frau in diesem Feld war. Sabine und Oli fuhren dann nochmals Tempo und konnten ca. 10 km vor dem Ziel die Gruppe wieder stellen, nicht zuletzt auch aufgrund der Tatsache weil Reini in dieser Gruppe die Führungsarbeit „verweigerte“. Gleich darauf kam die Meldung von Reini das Sabine sichere Erste ist und ich nun den Sprint für Ihn anziehen muß, da sich in dem Feld eben noch 4 weitere direkte Konkurrenten befinden. Oli nahm schnell noch ein Energie Gel zu sich und erhöhte sofort wieder das Tempo bis ca 3 km vor dem Ziel. Dann begann das Taktieren und keiner wollte mehr im Wind fahren, dann ca. 200 Meter vor dem Ziel beschleunigte Oli das Tempo und zog den Sprint für Reini an, in Führung liegend fuhr Reini auf die Zielgerade. Ein blöder Schaltfehler kostete Reini nun doch noch den zweiten Platz, er wurde auf den letzten Zentimetern, es waren wirklich Zentimeter, übersprintet. Sabine kam mit dem Feld ins Ziel und konnte sich nach einigen Minuten der Ungewißheit als neue Weltmeisterin feiern lassen. Reini wurde um 1 Sekunden als 3. Plaziert.

Damit konnte ein voller Erfolg für das Team Hiefler / Radcult Wolfurt gefeiert werden und die ganzen Mühen im Training haben sich voll ausgezahlt.

Das Rennen in Zahlen:

Streckenlänge 54km / Höhenmeter ca. 400. Fahrzeit von Sabine 1:26:28 Stunden ( Sabine war um 5 Minuten schneller als die Zweite!! ), von Reini 01:26:15 ( Er war damit um 4 Minuten schneller als letztes Jahr. !!! ) Die Zeiten entsprechen einen Geschwindigkeitsdurchschnitt von fast 38 km/h.





Leider erkrankte Sabine nach diesem Rennen und konnte am Sonntag ihren Vorjahressieg beim Kärntner Seenmarathon nicht verteidigen. Reini und Oli fuhren gingen beide an den Start merkten aber das Rennen vom Vortag. Geprägt war dieses Rennen durch sogenannte „Lutscher“ welche sich nicht an der Führungsarbeit beteiligten sondern nur im Windschatten ins Ziel fahren wollten. Leider reichte es für Reini nicht für einen Podestplatz.

Donnerstag, Juli 06, 2006

Der erste Saisonhöhepunkt für Sabine und Reini

Dieses Wochenende ist der erste Saisonhöhepunkt für Sabine und Reini. Bei starten bei der Weltmeisterschaft für Hobbyfahrer in St. Michael im Lungau, www.samsonman.at , und hoffen hier eine Topplatzierung zu erreichen.
Am Sonntag erfolgt dann der Start in Keutschach beim Kärtner Seenmarathon, www.seenradmarathon.com . Auch dort wollen Sabine und Reini einen der vorderen Plätze belegen.

Sonntag, Juli 02, 2006

Platz 3 Für Bruno beim Ultra Marathon Bern-Bodensee-Bern (611 km / 4800 Höhenmeter)

Zu allererst gilt unser Dank folgenden Sponsoren die Bruno bei diesem Rennen unterstützt haben:

Dietmar Steinhauser (Steini) vom Autohaus Malang in Hard

Express Beton Lauterach

Radcult Wolfurt.

DANKE fuer die Unterstuetzung !!

Dabei hätte Bruno fast den Start verpasst; den auf dem Weg dorthin hat sich das Team verfahren merkte den Fehler aber erst nach ca. 100 km. Durch eine Tempoverschärfung auf der Autobahn konnte der Startplatz aber rechtzeitig erreicht werden und Bruno sich in Ruhe auf das Rennen vorbereiten, nach dem Rennen hat Bruno uns gesagt das er in diesen Minuten schon sehr nervös auf der Hinterbank des Begleitbuses gesessen habe.

Das Begleitteam bestand aus:

Sabine welche für die Zubereitung der Getränkeflaschen zuständig war

Bernhard welcher den Kontakt zwischen Bruno und Sabine durch das Beifahrerfenster während des Rennens immer wieder herstellte und die Nahrung weitergab


Oli welcher den Begleitbus lenkte.

Vorbereitungen für den Start:




Gleich nach dem Start war eine längere Steigung zu absolvieren welche die Fahrer in einem Tempo bewältigten als ob das Ziel nach 100km wäre und nicht erst in ca. 19 Stunden und 600 km weiter. Die Begleitcrew erinnerte Bruno immer wieder das Tempo nicht noch mehr zu verschärfen und auch darauf zu achten genügend zu trinken. Wir hatten im Plan das Bruno alle 30 Minuten eine Flasche trinken sollte.

Kurz vor dem ersten Checkpoint in Koblenz musste die Crew eine Umleitung fahren und verlore somit den Kontakt zu Bruno. Als wir dann am Checkpoint angelangt waren und dort nachfragten ob der Fahrer Bruno Gorbach schon da gewesen wäre bekommen wir ein Nein zu hören. Wir warteten bewaffnet mit Videokamera und Fotoapparat auf Bruno; als auf einmal die zweite Gruppe am Checkpoint erschien und wurden unsere Augen gross. Wo war Bruno ? Nochmaliges Nachfragen ergab wieder die selbe Antwort: Nein Herr Gorbach war noch nicht da. Was tun war jetzt die Frage: Hatte Bruno einen Defekt oder vergessen sich abzuhacken lassen ? Nach kurzer Beratung entschlossen wir uns nicht auf der Strecke retour zu fahren sondern nach vorne in Fahrtrichtung zu der Spitzengruppe; hoffend dort auf Bruno zu treffen. Wir waren nämlich der Meinung das die Dame vergessen hat Bruno abzuhacken und Bruno sich nur mit dem Chip am Checkpoint gemeldet hat. ( Jeder Fahrer mußte sich am Checkpoint auch mit einem Chip markieren lassen damit die Zeitnehmung ausgelöst wurde. )

Also alle ins Auto und mit Vollgas hinter Bruno her wurden aber durch einen Stau an der Grenze zu Deutschland sehr lange aufgehalten, so daß wir Bruno erst nach ca. 40 Minuten wieder zu Gesicht bekamen. ( Die Aufholfahrt wird den Beifahrern noch einige Zeit im Gedächtnis bleiben. ;-) ) Versorgt mit frischen Getränken und Riegeln ging die Fahrt nun weiter Richtung Bodensee. Aus der Spitzengruppe ist mittlerweile ein Quartett geworden welches das Tempo immer noch sehr hoch hielt.Bei zweiten Checkpoint hatte die Spitze einen Schnitt von knapp 35km/h !!.

Die Fahrt ging nun weiter nach Arbon zum dritten Checkpoint. Hier hatte einer der Vier Probleme mit dem Magen und musste sich deshalb länger von seinen Betreuern behandeln lassen.

Hier hätte Bruno fast einen taktischen Fehler gemacht der dann das ganze Rennen beeinflußt hätte. Nachdem Bruno und ein weiterer Fahrer sich schon auf den Weg gemacht haben sind die beiden Anderen immer noch am Checkpoint geblieben; Bruno überlegte lange ob er auf die anderen Fahrer warten sollte damit die Gruppe zu viert wäre und somit die Arbeit auch auf vier Fahrer verteilt werden konnte. Nach längeren Diskussionen entschied sich Bruno auf die beiden Schweizer zu warten. ( Der zweite Fahrer wollte nicht warten und fuhr nun alleine an der Spitze weiter Richtung Hohenems. ) Nach ca. 4 Minuten waren die Beiden bei Bruno und die Drei erhöhten sofort das Tempo auf der Verfolgung des Spitzenreiters. An der Grenze Hohenems warteten nun einige treue Fans auf Bruno: Edgar mit Freundinn und Peter. Sie versorgten das Team auch mit frischen Kaffee. DANKE nochmals, den diesen brauchten alle wirklich nötigst.

Das Auto frisch betankt ging es nun Richtung Feldkirch. In Götzis erblickten wir Rositta und Reini am Strassenrand und nach einem kurzen Informationsaustausch rauschten wir weiter. Danke auch an Rositta und Reini, denn Bruno freute sich über diese Nachrichten und brachten ihn auf andere Gedanken während der Fahrt.

In Nendeln hatten wir dann Bruno wieder eingeholt und konnten feststellen das die Dreiergruppe nun an der Spitze des Rennens war. Bei der Ortsdurchfahrt Vaduz wurden wir durch den Autocorso der italienischen Fans gebremst. Was hier um fast Mitternacht los war….. Wir kamen uns vor wie in Italien. Leider konnten wir den Kontakt zu der Spitzengruppe nicht halten und nur durch einige geschickte Überholmanöver von Oli war der Kontakt in Balzers wieder hergestellt. In immer noch rasender Fahrt ging es weiter durch die dunkle Nacht in Richtung Sargans wo der sich der nächste Checkpoint befand.

Irgendwann in diesen Stunden hatte dann Bruno den Satz des Jahres fallen lassen: Auf unsere Meldung „Bruno nimm das Tempo ein bisschen raus“ meinte dieser nur „ICH BIN DER STÄRKSTE VON DEN DREIEN, DENN ICH HABE BIS JETZT NUR GEBLUFFT !!“ Wir konnten nur lachen, und dieses gab die Stimmung von uns allen wieder. Es war einfach super bis jetzt gelaufen.

Bei diesem Checkpoint konnte der Vierte wieder zu der Spitzengruppe aufschliessen. Die Beine frisch massiert ging es nun über den Kerentzerberg weiter. Hier versuchte Bruno die Gruppe zu sprengen und fuhr den Berg mit über 20 km/h hinauf. Der Versuch misslang, dürfte aber bei den anderen Fahrern auch seine Spuren hinterlassen haben ;-) ( Das war ja auch das Ziel von Bruno. ) Um ca. 02:30 Uhr wartete dann mit dem Sattel der steilste Berg auf die Spitzengruppe. Einer der vier war bei dem Checkpoint gleich weiter gefahren, da er das Tempo nicht mehr halten konnte und somit einen Vorsprung für den Berg herausfahren konnte. Die Drei flogen förmlich die steilen Rampen hinauf und in der letzten hatten sie den Spitzenfahrer, welcher dort schon fast Schlangenlinien fuhr, wieder eingeholt und das Trio wurde wieder zum Quartett. Nach der rasenden Abfahrt bei stockdunkler Nacht (!!) ging es dann auf die letzten 200 KM. Gleich nach dem naechsten Checkpoint konnte einer der vier Fahrer das Tempo nicht mehr halten und es waren nun die beiden schweizer Fahrer und Bruno an der Spitze des Rennens. Auch bei Bruno machte sich nun die Ermüdung bemerkbar vor allem in den Pausen an den Checkpoints. Kurz nach 08:30 waren dann die letzten 30 Kilometer zu absolvieren und die Crew dachte schon OK für uns ist das Rennen gelaufen. Doch das war ein Fehler, denn ein LKW hatte einen Wegweiser umgefahren und die Gruppe ist nun in die falsche Richtung gefahren. Doch dank einer ortskundigen Frau wurde die Gruppe wieder auf den richtigen Pfad geleitet und der Puls der Crew konnte sich wieder auf ein normales Niveau begeben. Und dann wurden die Podesplätze nach über 600 Kilometer im Sprint ausgefahren, Sabine,Oli und Bernhard konnte das gar nicht glauben aber es bestand die Hoffnung das Bruno dieses Rennen gewinnen konnte. Durch den Umstand das die beiden Schweizer aber aus dem selben Team kamen, konnte diese besser taktieren und Bruno erreichte den hervorragenden 3. Platz in einer Zeit von 20 Stunden 29 Minuten.

Nach der wohlverdienten Dusche ging es nun Richtung Wolfurt wo schon eine geheime Welcome Party für Bruno organsiert wurde. Um ca. 12:30 erreichten wir unsere Basisstation, die Firma Radcult in Wolfurt, und konnten nun mit dem Bgm. Mohr von Wolfurt auf Bruno anstossen und diesen hoch leben lassen.

Bruno wir sind stolz auf Dich !!

PS: Laut Insider ging das Fest für einen aus der Crew etwas länger da er den fehlenden Flüssigkeitsverlust mit einigen Flaschen Bier ausgleichen musste.

In den nächsten Tagen werden noch einige Fotos und Videosequenzen hier auf dieser Seite gespeichtert.

Montag, Juni 26, 2006

Das Wochenende der 4. Plätze

Super Ergebnisse konnte dieses Wochenende das Team Hiefler / Radcult Wolfurt wieder einfahren:
Drei Länder Giro in Nauders:

Bruno nahm dieses Rennen als Training und erreicht den 4. Platz in seiner Kategorie. Mit diesem sehr guten Ergebniss geht nun Bruno nun sehr zuversichtlich nächsten Freitag in Bern an den Start seines ersten Ultra Marathons. www.radmarathon.ch

Sabine erreichte ebenfalls den
4. Platz in Ihrer Kategorie. Das Zusammenspiel zwischen Sabine und Oli klappte während des Rennens einwandfrei und lässt nun beide zuversichtlich auf den ersten Saisonhöhpunkt nächsten Wochenende in St. Michael blicken. Dort wird Sabine versuchen den Radmarathonweltmeistertitel für Hobbyfahrer zu erringen.

Mondseemarathon in Mondsee

Hier konnte Reini ebenfalls einen 4. Rang herausfahren. Super Leistung, da Reini auf sich alleine gestellt war im Rennen da die anderen Teammitglieder ja in Nauders am Start waren.

Hier noch einige Fotos vom Drei Länder Giro in Nauders. Von Bruno und Reini sind leider keine Fotos verfügbar.



Donnerstag, Juni 22, 2006

Drei Länder Giro und Mondsee Marathon

Dieses Wochenende startet Reini am Mondsee Marathon im Salzkammergut
http://www.mondsee-radmarathon.com/ .

Sabine, Bruno und Oli starten am Sonntag in Nauders am Drei Länder Giro http://www.dreilaendergiro.com/. Dieses Rennen ist zugleich das Erste bei dem Sabine und Oli versuchen werden durch Teamarbeit, das optimale Ergebniss für Sabine zu erzielen.

Letzte Tests haben gezeigt, das Sabine sich ihrer Topform nähert. Oli hat nach überstandener Verkühlung noch einige Probleme sein komplettes Potenzial abzurufen, hofft aber das bis Sonntag alles wieder im grünen Bereich ist und er Sabine eine Hilfe sein kann.
Reini hat durch das intensive Training in der letzte Woche sein Idealgewicht erreicht und ist nun voll motiviert für das Rennen am Sonntag.

Für Bruno ist dieses Rennen der letzte Test vor dem grossen Abenteuer Bern - Bodensee - Bern www.radmarathon.ch .

Sonntag, Juni 18, 2006

Tolle Ergebnisse

Am Rennen anlaesslich des Wolfurter Radcult Tages konnte Bruno den hervorragenden 4. Platz in seiner Kategorie erreichen. Bruno benoetigte fuer die Strecke von Wolfurt zur Bucher Kirche nur 15:58 Minuten.
Sabine war an diesem Rennen als Favorit gestartet, doch leider machte ein Sturz gleich nach dem Start alle Traeume zunichte. Aber Gott sei Dank ist nichts passiert und Sabine konnte dafuer am Sonntag bei der Tirol West Trophy, 37 km und 978 Hoehenmeter, den ausgezeichneten 2. Platz in Ihrer Kategorie einfahren.
Reini fuhr ebenfalls am Sonntag in Landeck das Rennen und verpasste mit dem 4. Platz nur knapp das Podium.





Freitag, Juni 16, 2006

Rennwochende

Dem Team Hiefler / Radcult steht ein strenges Rennwochenende bevor:

Bruno und Sabine starten beim Bergrennen Wolfurt - Buch www.wolfurter-radculttag.at
Bruno moechte bei diesem mit sehr starken Fahrern besetzten Rennen unter die Top 10 kommen, Sabine wird versuchen Ihren Vorjahressieg zu wiederholen.

Reini schont sich am Samstag und wird am Sonntag in Landeck bei der Tirol West Trophy www.tirolwest.at/trophy an den Start gehen und versuchen seinen ersten Sieg im Team Hiefler / Radcult Wolfurt zu erzielen. Auch Sabine wird bei diesem Rennen an den Start gehen und versuchen auf das Podium zu fahren.

"Edelhelfer" Oli muss dieses Wochenende leider pausieren, da ihn eine Erkaeltung am Donnerstag Nachmittag erwischt hat.
Eigentlich wollte Oli mit seiner Tochter Anna im Kiki am Rennen Wolfurt Buch teilnehmen, nun ja nun heisst es warten bis zum naechsten Jahr fuer Anna.



Donnerstag, Juni 15, 2006

Heute bei einer Regenerationsausfahrt bei herrlichem Sonnenschein sind unsere Gedanken schon in die Zukunft geschweift und es wurden Modelle für das Wintertraining gesucht.

Hier die Zusammenfassung unserer Gedanken:

Der Schlüssel liegt in der Anschaffung eines SRM Systems www.srm.de ( Bruno hat der Anschaffung schon zugestimmt. Oli überlegt noch und Reini versucht nun seine Carbonkurbel zu verkaufen und dann ist er auch dabei.)

Wir suchen einen Raum wo wir die Räder samt Rolle stehen lassen können und dann dort gemeinsam trainieren. Vorschlag: Kellerraum beim Haus von Bruno

Vor Beginn des Trainings werden die Höhepunkte der Saison 2006 / 2007 im Dezember schon definiert und danach sofort ein 14 Tägiger Trainingsplan für jeden erstellt. Jeder mailt die Trainingsdaten zu Oli, dieser speichert diese dann auf dem Server und werden analysiert und danach bei der 14 tägigen Teambesprechung besprochen. Die Teamsitzung wird immer am gleichen Tag stattfinden.

Zum Schluss waren dann Bruno,Reini und Oli der Meinung nun mal diese Saison unfallfrei und erfolgreich zu "überstehen" und dann werden diese Vorschläge nochmals diskutiert.

Montag, Juni 12, 2006

Gestern waren Bruno,Reini und Oli in Salzburg am Eby Radmarathon am Start. Zu fahren waren 120km und 1400 Hoehenmeter.
Weiters war das Rennen fuer Reini und Oli eine Premiere, da zum ersten Mal hier eine richtige Teamarbeit geplant war. ( Oli sollte fuer Reini die Tempoarbeit uebernehmen. )
Rueckblickend kann gesagt werden das das Experiment super gelaufen ist. Reini und Oli verstanden sich fast blind im Rennen und konnten das Maximum aus den Moeglichkeiten heraus holen.

Reini belegte im Ziel in seiner Kategorie den 4. Rang
Auch fuer Bruno war der Sonntag ein Sonnentag => 3. Rang.